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Der Unterschied zwischen Gleichstrom und Wechselstrom

Gleichstrom

In einem Gleichstromkreis bewegen sich die Elektronen stets in eine Richtung. Die Richtung und Stärke bleiben dabei dauerhaft gleich. Vereinfacht kann man sich dazu ein Wasserbecken vorstellen, in dem eine Pumpe immer die gleiche Menge Wasser in die gleiche Richtung pumpt.

Wechselstrom

Beim Wechselstrom ändern sich die Richtung des Stromes und die Menge der bewegten Ladungen immer wieder. Das bedeutet, dass der Strom für eine bestimmte Zeit erst in eine Richtung fließt und sich im Anschluss die Stromrichtung dreht und die Ladungen in die andere Richtung fließen. Denkt man dabei wieder an das Wasserbecken, wird klar, dass wenn sich die Richtung des Wassers umdrehen soll, dies nicht auf einen Schlag zu schaffen ist. Die Pumpe läuft in die andere Richtung, wodurch das Wasser erst langsamer wird, kurz zum Stillstand kommt und dann erst beginnt immer schneller in die andere Richtung zu laufen. Genauso ist es beim Wechselstrom auch.

Der Vorteil von Wechselstrom ist, dass er in großen Mengen in Kraftwerken produziert werden kann und besser für den Transport geeignet ist, wodurch es über längere Distanzen weniger Verluste gibt. Deshalb kommt aus den Kraftwerken Wechselstrom, welcher auf die Haushalte übertragen wird. Dort ist es aber abhängig von den Geräten welche Art des Stromes benötigt wird. Ein Mixer zum Beispiel kann direkt den Wechselstrom benutzen, wobei ein Fernseher zuerst den Wechselstrom mithilfe einer Gleichrichterschaltung in Gleichstrom umwandeln muss.

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